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Robert Betz Interview: Es geschieht ein Quantensprung!

Liebe Freunde des Lichts,
er ist Pionier, Querdenker, Visionär, Rebell. Der Rheinländer mit Wohnsitz in Griechenland ist ebenso Autor, Psychologe, Marketing Manager, Seminarleiter, Vortragsreferent und Therapeut. Am Rande seines Vortrags „Was stützt dich von innen, wenn das Äußere wegbricht?“ in der Nürnberger Meistersingerhalle hatte ich die Gelegenheit mich mit dem im deutschsprachigen Raum derzeit wohl bekanntesten spirituellen Lebenslehrer Robert Betz zu treffen.

In einem ausführlichen Interview sprachen wir über seine Arbeit, dem Transformationsprozess der Menschheit, Partnerschaften, Beruf, 2012 und vieles mehr.

Alex Miller: Herr Betz, wie kam es dazu, dass Sie andere Menschen auf ihrem Weg des Erwachens mit Ihren Vorträgen, Seminaren, Büchern etc. begleiten? Gab es ein bestimmtes Schlüsselerlebnis?

Robert Betz: Ein bestimmtes Schlüsselerlebnis gab es nicht. Ich bin da eher hingeführt worden, habe einen bunten und dennoch normalen Lebensweg gehabt. Zuerst habe ich Industriekaufmann gelernt, bin dann übers Abendgymnasium zum Psychologiestudium gekommen und habe nach dem Studium festgestellt, dass ich den Menschen nicht wirklich helfen kann als Psychologe. Denn was an den Unis gelehrt wird, ist nicht sehr praxisnah und lösungsfördernd. Ich bin dann nach dem Studium wieder in die Wirtschaft gegangen – eine ‚Bauch-Entscheidung’, die ich nicht bereut habe. Bis 42 habe ich mit Freude in der Industrie im Marketing gearbeitet und bin dann – wie viele andere Männer – mit Anfang 40 in eine Krise geraten. Bei mir waren es Panikattacken. Hier konnte mir kein Psychologe oder Arzt helfen. Damit hat mich das Leben erst mal hinausgeführt aus diesem Arbeitsbereich.

Danach bin ich erst mal in mich gegangen und war ein paar Monate wandern, um zu mir zu kommen. Eine innere Stimme sagte mir, dass ich nach München gehen soll, um eine Therapieform zu lernen (Reinkarnationstherapie), die ich selbst als Klient am Ende meiner Tätigkeit in der Wirtschaft vier Wochen kennengelernt hatte. Während meiner einjährigen Ausbildung merkte ich, dass ich das im Innern bereits kannte. Dass ich ganz gut reden kann, hatte ich bereits in der Industrie gemerkt. Es hat sich dann sehr schnell ergeben, dass ich etwas vermitteln konnte, was ich in mir als Wissen vorfand und das machte mir Freude. In dieser Zeit hat mich der „Kurs in Wundern“ auch sehr begleitet und nach einem seiner vielen Schlüsselsätze „Lehre das, was du lernen willst“ machte ich mich damals auf meinen Weg.

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