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RFID-Chips Big Brother sendet aus der Unterhose

Datenschützer warnen: Auch in Textilien stecken inzwischen Schnüffel-Chips. Mit der RFID-Technologie können Unternehmen das Verhalten von Konsumenten ausspähen.

Kiel. Sie stecken überall: Im Autoschlüssel, auf Eintrittskarten, im Personalausweis und dem Skipass , in Studentenausweisen oder in den Monatstickets für Bus und Bahn – neuerdings auch auf Joghurt-Bechern und in Klamotten. Die winzig kleinen RFID-Chips – kaum größer als ein Reiskorn – haben fast unbemerkt die Welt erobert und begleiten uns, ohne dass wir es ahnen, auf Schritt und Tritt. Nur selten wird über sie berichtet – etwa wenn die Bibliotheken in Schleswig-Holstein auf die neue Technik umgerüstet wurden.

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