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Geo-Engineering Unsummen fürs Wettermachen

China will wieder einmal „Wettergott“ gespielt haben. 16 Millionen Tonnen Schnee seien am Wochenende auf Peking und das Umland gefallen, damit die Luft vom Smog reingewaschen werde. Die Temperatur sei gefallen und der Schnee liegen geblieben – obwohl es von der Jahreszeit her eigentlich zu früh dafür ist. Der Metereologische Dienst beschießt Wolken regelmäßig mit zigarettengroßen Silberjodidstangen, um so das Wetter zu beeinflussen. Angeblich gibt China dafür seit Jahren Unsummen aus.

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